Glaube als Option

     

Ist der Glaube privat? Mit seiner neuen Studie "Glaube als Option" bringt der katholische Religionssoziologe Hans Joas die Frage in einen systematischen Zusammenhang. Er warnt vor zwei Arten von Fundamentalismus: dem von "Gläubigen", die Religion bis in die Staatsorgane hineintragen wollen, und dem von "Ungläubigen", welche die Religion am liebsten völlig aus der Öffentlichkeit verbannt sähen. Das Buch trägt den Untertitel "Zukunftsmöglichkeiten des Christentums". Auch wenn Hans Joas Ägypten mit keinem Wort erwähnt, seine Gedanken laden dazu ein, auch über die "Zukunftsmöglichkeiten des Islams" nachzudenken.

    

      

Die "säkulare Option"

 

Hans Joas

  

Glaube als Option

Zukunftsmöglichkeiten des Christentums

  

Verlag Herder

Freiburg Basel Wien

 

2. Auflage 2013

 

Auch als eBook erhältlich

 

 

 

    

     

     

    

Für Hans Joas bedeutet "Glaube als Option" nicht, dass jeder aus dem "Supermarkt" der Weltdeutungen dasjenige Produkt auswählt, das ihm gerade passt. Glaube ist nicht einfach Wahl, sondern durch tiefe Erfahrung erworbene "subjektive Evidenz". Der Begriff "Option" setzt also nicht beim Individuum, sondern bei der Gesellschaft an. Gemeint ist: Man kann sich heute in modernen Gesellschaften offen als gläubig oder als ungläubig bekennen - in der Regel ohne schwerwiegende Konsequenzen. Dem "Glauben als Option" geht die vom kanadischen Philosophen Charles Taylor formulierte "säkulare Option" voraus, die sich im 18. Jahrhundert durchgesetzt hat. Joas:

Gläubige müssen seither ihren jeweiligen Glauben, etwa den christlichen, nicht nur in seiner konfessionellen Eigenart oder gegenüber anderen Religionen rechtfertigen, sondern als solchen, als Glauben schlechthin - gegenüber einem Unglauben, der zunächst als Möglichkeit legitimiert und dann (...) in manchen Ländern und Milieus geradezu 'normalisiert' wird.

Dieses Rechtfertigungsgebot kann als Bedrohung von Gewissheiten oder als ungeheure Chance zur Vertiefung der eigenen Überzeugung empfunden werden. In den letzten 200 Jahren hat sowohl auf gläubiger wie auf religionskritischer Seite vor allem das Bedrohungsgefühl vorgeherrscht. Grund dafür waren zwei Fundamentalirrtümer.

   

Zwei Fundamentalirrtümer

Hans Joas tritt an, um zwei Irrtümer über die Religion auszuräumen. Den Ungläubigen und Religionskritikern wirft er vor, dass sie

in der Religion etwas geschichtlich Überholtes sehen. Im achtzehnten Jahrhundert kam die Vorstellung auf, die bis dahin für unerhört gegolten hätte, dass nämlich das Christentum ein vorübergehendes Phänomen sei und wieder von der Erde verschwinden könne.

Folge dieses Irrtums war die Säkularisierungsthese. Unter Säkularisierung soll hier vereinfachend gemeint sein, dass sich die Religion unter dem Druck des wirtschaftlichen Wachstums und des wissenschaftlich-technischen Fortschritts (Moderne) in den Privatbereich zurückzieht. Die Säkularisierungsthese geht nach Joas aus von der

Annahme, dass Modernisierung mit einer Art innerer Notwendigkeit zur Säkularisierung führe (...). Für Ungläubige bedeutete diese Annahme, dass sie selbst an der Spitze des welthistorischen Fortschritts stünden. Sie unterschieden sich in diejenigen, die das Verschwinden der Religion geduldig abzuwarten bereit waren, und die militanten Religionsgegner, die durch staatlichen Druck und intellektuelle Attacken dieses Verschwinden rascher herbeizuführen entschlossen waren. Beide konnten das Gefühl geniessen, mit dem Glauben nicht etwas verloren zu haben, soondern etwas losgeworden zu sein, das ohnehin dem Fortschritt nur im Wege stehen konnte und endlich von allen überwunden werden würde.

Den Fortschrittsgläubigen des 18./19. Jahrhunderts erschien der religiöse Glaube - so Hans Joas - entweder als "unreifes und unsicheres Wissen, als Pseudo-Wissenschaft" oder als "Opium des Volkes" (Begriff von Karl Marx) angesichts des sozialen Elends oder als gehorsamer Nachvollzug obrigkeitlicher Anordnung - in jedem Fall aber mit der Moderne unvereinbar.

   

Den Gläubigen - er ist selber bekennender Katholik - hält Joas vor, es sei nur eine scheinbare Gewissheit,

dass der Mensch anthropologisch auf Religion hin angelegt sei und dass, wo gegen diese Notwendigkeit verstossen werde, durch Zwang oder menschliche Hybris [Überheblichkeit] oder konsumistische Oberflächlichkeit, nur moralischer Verfall eintreten könne.

Der Glaube an die säkularisierende, d.h. religionszersetzende Wirkung der Moderne war auch in Kirchenkreisen so stark, dass die Kirche sich oft die Moderne entgegenstemmte und damit die Religion in den Augen der modernen Menschen diskreditierte. Oft äusserte sich der Klerus äusserst konservativ

zu einigen zentralen Fragen, nämlich zur sogenannten nationalen Frage, zur sozialen Frage, zur demokratischen Frage, zu den Fragen der Rechte des Individuums und der Frage des religiösen Pluralismus.

Besonders dramatisch für die Haltung gegenüber der Kirche im revolutionären Frankreich war

die päpstliche Verdammung der Revolution und der von ihr proklamierten Prinzipien, einschliesslich der Menschenrechte, als plasphemisch, häretisch und schismatisch.
 

     

An beide Adressen richtet er deshalb den folgenden Satz:

Das Selbstgefühl, mit dem Unglauben an der Spitze des Fortschritts zu stehen, ist ebenso perdu [verloren] wie umgekehrt die pharisäische Selbstgewissheit, durch den Glauben schon ein moralisch besserer Mensch zu sein.


Wenn es nun so ist, dass Modernisierung nicht zu Unmoral führt und Religion nicht eine Zementierung der Rückständigkeit ist, dann folgt daraus, dass beide miteinander vereinbar sein müssen. Religion muss sich in der Öffentlichkeit vernehmbar machen können und gleichzeitig die modernen rechtsstaatlichen Prinzipien anerkennen. Und der Staat darf - so zitiert Hans Joas den kanadischen Philosophen Charles Taylor -

weder christlich noch muslimisch noch jüdisch sein; aber ebensowenig darf er marxistisch, kantianisch oder utilitaristisch sein.

     

Die Religionsfreiheit ist am besten geschützt durch einen Staat, der alle Glaubensrichtungen und auch den Unglauben zulässt. Wenn ein Staat sich direkt auf religiöse Institutionen stützt (Iran, Israel, Saudiarabien, Dänemark, Griechenland...), dann ist kritisch zu fragen, ob er die Pluralität der Werthaltungen trotzdem gewährleisten kann. Umgekehrt kann ein Staat nur dann wirklich stabil sein, wenn er alle gesellschaftlichen Strömungen und Institutionen - das heisst auch die religiösen - angemessen berücksichtigt.

   

Der Mythos von der säkularen Moderne

Wesentlich ist nach Hans Joas, dass der Abstieg der Religion in der anbrechenden Moderne kein zwangsläufiger Prozess war, sondern aus den historischen Entwicklungen zu erklären ist. Nur so lassen sich die realen Entwicklungen verstehen, die teilweise weit entfernt sind vom Mythos der säkularen Moderne:

1. In Frankreich verdrängte die Moderne tatsächlich die Religion aus dem öffentlichen Raum. Ganz anders zum Beispiel in Dänemark, wo - trotz Modernisierung - bis heute ein lutheranisch-staatskirchliches System existiert. Zudem - so Joas -:

Unbestritten sind als Ausnahmen von der Säkularisierung Europas Länder wie Polen und Irland, aber auch zum Teil Kroatien und lange Zeit Altbayern.

  
2. Dann gibt es das grosse Beispiel der religiösen USA. Joas:

Während bei den europäischen Ausnahmefällen immer die Möglichkeit bleibt, die weniger säkularisierten Gesellschaften auch als weniger modern zu klassifizieren, ist dies im Fall der USA unmöglich. Niemand bestreitet ernsthaft die 'Modernität' der USA; niemand bestreitet auch, dass die USA (...) höhere Werte für Religiosität aufweisen als fast alle europäischen Gesellschaften.

    
3. Überhaupt - so Joas - hat die Säkularisierung im 19. Jahrhundert durchaus nicht alle Länder erreicht. Global betrachtet, hat sich die Religion sogar weiter ausgebreitet, beispielsweise durch den Kolonialismus.

Im Gegenteil wird diese Zeit als die Zeit einer geradezu triumphalen Expansion der Religion erkennbar.

Auch heute ist der Vormarsch des Christentums ungebrochen - oft in neuen Formen wie der Pfingstbewegung in den USA, in Lateinamerika, Afrika und Asien. In modernen asiatischen Ländern wie Südkorea oder den Philippinen hat das Christentum grosse Fortschritte gemacht, nicht so aber in einem modernen Land wie Japan oder in einem rückständigen Land wie Nordkorea - der Zusammenhang mit der Moderne ist also nicht evident. Auch in Westeuropa bedeutet der Rückgang der Kirchenbesuche nicht zwingend, dass die Menschen weniger gläubig sind: Viele fühlen sich durch die grossen Kirchen einfach nicht mehr angesprochen und wählen Freikirchen oder Ersatzreligionen.

   

4. Schliesslich - meint Joas - überschätzen wir oft die Religiosität vergangener Zeiten. 

Das Bild von einer braven und einfältigen Volksfrömmigkeit ist eine romantische Vergangenheitsidealisierung.

     

"Der Islam ist die Lösung" in Ägypten

Was Joas schreibt, lässt sich in klarer Weise auch in Ägypten verfolgen. Viele Gläubige - Muslime wie auch Kopten - sind felsenfest davon überzeugt, dass der "antireligiöse" Westen moralisch verderbt ist. Umgekehrt halten sie sich für moralisch integer, weil sie sich an die religiösen Regeln halten. Mit Argumenten ist da oft nicht viel auszurichten.

    

Ein Beispiel ist die sogenannte Urfi-Ehe in Ägypten. Auf den ersten Blick ähnelt sie einer normalen unverheirateten Liebes-Partnerschaft, wie sie in Europa verbreitet ist. Sie ist eine Perspektive zum Beispiel für Studierende, die sich eine orientalische Hochzeit nicht leisten können oder deren Eltern einer Heirat nicht zustimmen. Die Urfi-Ehe wird mit einem Geistlichen geschlossen, aber nicht öffentlich beurkundet. Dementsprechend ist auch die Scheidung sehr einfach. Deswegen ist die Urfi-Ehe auch ein gängiges Mittel "frommer" Muslime, ihre Affairen islamisch zu legitimieren. Was allerdings viel schwerer wiegt: Die Rechte allfälliger Kinder sind in keiner Weise geklärt und Unterhaltsfragen nicht geregelt, auch geniesst die Frau im Trennungsfall keinerlei Schutz und ist zudem gesellschaftlicher Ächtung ausgesetzt.

     

Im "unmoralischen" Westen gibt es für "wilde Ehen" keine religiöse Legitimierung, dafür sind die Rechte der Kinder von der Beziehungsform ihrer Eltern unabhängig, beide Elternteile tragen Verantwortung, und die Frauen können auch als Unverheiratete Rechte geltend machen. Zudem hat sich die gesellschaftliche Anerkennung immer mehr von der Form zum Inhalt verschoben: Paare, die respektvoll miteinander umgehen, erhalten das Wohlwollen der Gesellschaft unabhängig vom Beziehungsstatus; sogar Staatspräsidenten können sich mit einer unverheirateten Partnerin in der Öffentlichkeit zeigen. Andererseits ist die eheliche Intimität schon längst nicht mehr ein Freipass für Gewalt in der Ehe. Für einzelne ägyptische Geistliche ist es zum Beispiel nicht nachvollziehbar, dass es einen Straftatbestand der "Vergewaltigung in der Ehe" geben soll.  

    

Noch viel dramatischer sind die "Sommer-Ehen", die reiche Männer aus den Golfstaaten abschliessen: Sie lassen sich von einem Geistlichen mit einer jungen armen Frau verheiraten, geben ein rauschendes Fest, leben einen Monat oder zwei mit ihrer "Ehefrau" und verschwinden dann wieder. Im Bewusstsein der Eltern solcher Frauen ist da kein Unrecht; sie sind arm, und Gott hat ihnen die Möglichkeit gegeben, dieser Armut zu entkommen - wenigstens während des Sommers.  

    

Islamkonformität bedeutet für viele Ägypter/innen lediglich, dass es reicht einen Satz in der islamischen Überlieferung zu finden, der das eigene Verhalten (angeblich) "islamisiert". Dazu helfen - meist gegen ein kleines Entgelt - Heerscharen von islamischen Geistlichen, die aus den Schriften die passende Stelle heraussuchen und in eine Fatwa kleiden. Kein Satz ist so irreführend wie die von den Muslimbrüdern 2005 geprägte Parole "Der Islam ist die Lösung".

   

Unbehagen der säkularen Kräfte in Ägypten

Wesentlich komplizierter zu verstehen ist die Religionskritik säkularer Kreise in Ägypten. Säkular eingestellte Menschen in Ägypten sind meist praktizierende Muslime: Sie beten, fasten und spenden mehr oder weniger regelmässig, und sie gehen ab und zu an die Freitagspredigt. Gleichzeitig sind sie erfüllt von einem tiefen Misstrauen gegen jegliche öffentliche Äusserung von Religiosität, besonders wenn sie von den Muslimbrüdern kommt.

   

Ich bin überzeugt, dass diese Haltung ihren Ursprung im 19. Jahrhundert hat. Der grosse ägyptische Religionsgelehrte Muhammad Abduh (1849 - 1905) verkörpert diese Ambivalenz. Einfachen Verhältnissen entstammend, machte er seinen Weg in einem armen und zutiefst rückständigen Land. Gesprächspartner fand er unter den einfachen Menschen weniger, dafür umsomehr unter der damaligen Elite. So wurde sogar Lord Cromer, britischer Generalkonsul in Ägypten, sein väterlicher Freund. Als religiöser Reformer sprach sich Muhammad Abduh vor allem für einen Verzicht auf das blinde Nachahmen der islamischen Tradition. Seine ethischen Prinzipien schöpfte er aber sehr stark aus der Freimaurer-Lage "Kawkab al-Sharq", der auch wichtige Persönlichkeiten der ägyptischen Politik angehörten. Nach Abduhs Tod schrieb Lord Cromer: "I suspect that my friend Abdu, although he would have resented the appellation being applied to him, was in reality an Agnostic." Das ist sicher nicht zutreffend, aber es zeigt, dass Abduh dem Islam nicht ein modernes Gesicht hatte geben können.

    

Das scheinbar moderne Gesicht des Islams kam erst 1928 mit der Gründung der Muslim-Brüderschaft durch den Volksschullehrer Hassan al-Banna: ein konservatives, antimodernes Projekt, das aber unmittelbar verständlich war und bald Millionen von Menschen ein dichtes Netz von sozialen Institutionen bot.

   

Für viele ägyptische Intellektuelle ist Religion eine Privatsache. Sie sind mit der breiten Bevölkerung weder über eine verständliche Islambotschaft noch durch soziale Institutionen verbunden. Den Islam haben nach ihrer Ansicht die langen Bärte monopolisiert, und deshalb scheuen sie den öffentlich gelebten Islam. Nur diese mittelständische Abneigung gegen religiöses Engagement kann erklären, dass in Ägypten Regierung und Armee unter dem Vorwand der Terrorbekämpfung die gesamte Organisation der Muslimbrüder zur Terrororganisation erklärt hat. Dass damit vermutlich einige Millionen Menschen einen Bezugspunkt verlieren, empfinden viele Säkulare nicht als Problem, da in ihren Augen vom Islamismus nur Schlechtes zu erwarten ist. In Facebook habe ich auch schon mehrere Vorschläge gelesen, man müsste eigentlich sämtliche Sympathisanten der Muslimbrüder in Umerziehungslager schicken...

   

Die "säkulare Option" und der "Glaube als Option"

In Ägypten kommt es manchmal vor, dass sich jemand als Atheist bekennt. Die Folge ist regelmässig ein Entrüstungssturm. Diese seltenen Outings sind ein Ausdruck des Protests gegen das religiös intolerante Klima in Ägypten. Die Ägypter tragen ihre Religion sogar auf ihrer Identitätskarte, und nicht einmal ein Wechsel der Religion ist vorgesehen - geschweige denn ein Bekenntnis zum Atheismus. Solange aber keine Freiheit im Glauben und im Nichtglauben besteht, wird nie eine Debatte aufgrund von sachlichen Kriterien stattfinden. Die Islamisten werden sich im Recht wissen, weil sie die Religion verteidigen. Und die Religionskritischen werden sich im Recht wissen, weil sie für die Aufklärung stehen.

   

Was heute in Ägypten stattfindet ist nicht ein Kampf fortschrittlicher Kräfte gegen den rückständigen Islam. Es ist - wie im 19. Jahrhundert in Teilen Europas - ein Kampf fundamentalistischer säkularer gegen fundamentalistische religiöse Kreise. Aus diesem Kampf sind in Europa beide Teile als Sieger hervorgegangen: Die Säkularen haben die öffentliche Rolle der Kirche anerkannt und ihr auch einige Privilegien zugesprochen (in der Schweiz: Status als "Landeskirchen"), und die Kirche hat sich mit der Moderne versöhnt und beansprucht nur noch wenige Sonderrechte wie z.B. das Kirchenasyl (s. Blog Verfasste Religion I). Dies unter dem Schutz eines Staates, der über dem Glauben und der Religion steht.

    

Ägypten hat diese Chance auch. Es gibt allerdings eine Bedingung, die in der heutigen aufgeheizten Stimmung abenteuerlich wirkt: Es braucht einen nationalen Dialog aller Kräfte, die sich von Gewalt distanzieren. Es braucht die Anerkennung, dass Religion in der Öffentlichkeit ihre Rolle spielen darf, dass aber der Staat für alle - Gläubige wie Ungläubige - Gewissensfreiheit garantieren muss. Dazu ist eine schonungslose Aufdeckung aller Übergriffe nötig, die im Land stattgefunden haben: durch islamistische Extremisten, durch geheuerte Verbrecher, durch die Polizei, durch die Armee. Eine solche Aufdeckung würde zeigen, dass nicht nur die Muslimbrüder meilenweit von einer demokratischen Kultur entfernt sind, sondern Gesellschaft und Staat insgesamt. Gute Gelegenheit, sich an einen Tisch zu setzen und diese Kultur einzuüben...

   

Alles in allem: "Glaube als Option" kombiniert eine einfache Sprache mit einer glasklaren Gedankenführung, und es verdeutlicht das Gesagte mit einer Vielzahl von Beispielen. Ein entsprechendes Buch über die Zukunftsmöglichkeiten des Islams im Nahen Osten ist noch zu schreiben!

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