Terror: Mein Name ist Hase

    

Wie gerne nehmen wir jeden in unsere Wertegemeinschaft auf, der sich gegen den Terror ausspricht! Besonders wenn es sich um einen der höchsten Würdenträger des sunnitischen Islam handelt, um Dr. Ahmed Mohamed al-Tayyeb, Gross-Scheich der al-Azhar in Kairo.  Al-Tayyeb steht als Vorsteher der Azhar im Rang eines Ministerpräsidenten. Früher war er ein glühender Anhänger des Autokraten Mubarak, heute verteidigt er al-Sisi. In früheren Jahren ist er wiederholt durch terrorfreundliche Aussagen aufgefallen, vor allem wenn es um die Palästinenser-Frage ging. In Fragen des Terrors ist heute nicht Friede-Freude-Eierkuchen angezeigt, sondern dass sich die Muslime und die Nichtmuslime endlich emanzipieren von der Deutungshoheit der islamischen Hierarchie und selber kritisch zu denken beginnen. Das ist am Rande des evangelischen Kirchentags in Deutschland (Mai 2017) leider nicht passiert, wie dieses kommentierte Interview mit al-Tayyeb zeigen soll.

 

Das Interview auf ZDF

 

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Scheich al-Azhar, Sie reichen dem Abendland, dem Westen, Europa die Hand. Was erwächst daraus? Gibt es konkrete Projekte der Annäherung zwischen Berlin und Kairo, zwischen Azhar und Institutionen in Deutschland? 

 

Wir haben ein Weiterbildungsprogramm für Imame im Ausland, die dort in Moscheen arbeiten und den Menschen jeden Tag begegnen. Sie sind diejenigen, die erläutern, was der Islam sagt. Bei unseren vielen Besuchen entstand das Gefühl, dass diese verehrten Imame einen Bedarf an Fortbildung haben, um sie für bestimmte Fragen zu sensibilisieren, die oft missbraucht werden, um Unruhe zwischen den Menschen zu stiften. Dieses Bildungsprogramm dauert etwa zwei Monate. Al-Azhar übernimmt die Kosten dafür. Das bedeutet, dass wir die Imame einladen und sie in Kairo zwei Monate weiterbilden. Sie absolvieren täglich ein intensives Lehrprogramm, das gegenwärtige Fragen behandelt. Das Ziel ist, dass die Muslime, die diese Moscheen besuchen, friedlich und positiv integriert in ihren Gesellschaften leben können, um engagierte Bürger zu werden, die friedensstiftend handeln.

 

Kurze Frage, mit der Bitte um eine kurze Antwort. Wird es eine Zusammenarbeit geben zwischen der Azhar und der Humboldt-Universität, einem künftigen Institut für islamische Theologie dort?   

 

Ja, das wünsche ich mir. Jedoch hat al-Azhar nicht darüber zu entscheiden, sondern die deutsche Universität. Wenn Sie sich dafür entscheidet, dann wird al-Azhar diese Zusammenarbeit uneingeschränkt unterstützen und fördern.

  

Die Einleitung ist unverfänglich. Alle wollen miteinander zusammenarbeiten. Auffallend ist schon hier, dass die deutsche Seite eine "Annäherung" beschwört, während der Scheich al-Azhar vor allem vom Weiterbildungsprogramm in Kairo redet, das Imame aus Deutschland für "bestimmte Fragen" sensibilisieren soll, "die oft missbraucht werden". Die Passivformulierung lässt offen, wer da missbraucht.  

Scheich al-Azhar, Sie haben jetzt gesagt, dass es einen Austausch geben soll zwischen der Universität al-Azhar und auch zwischen den theologischen Fakultäten an deutschen Universitäten. Sie haben gesagt, Studenten können nach Kairo kommen und dort studieren. Aber dort sind die Lehrinhalte auf ägyptische Verhältnisse angepasst. Wenn dies Studenten nach Deutschland zurückkommen, dann finden Sie dort die deutsche Lebenswirklichkeit. Wie können Sie dort in Ägypten eine Lebenswirklichkeit vermitteln oder einen Islam vermitteln, der auch der deutschen Lebenswirklichkeit angepasst ist? 

 

Diese Unterschiede liegen im deutschen Interesse. Denn es gehört zum deutschen Interesse, dass sich der Friede in Deutschland verbreitet. In der Bildung verfolgen wir eine goldene Regel. Dieser besagt: Die Menschen sind entweder Brüder im Glauben oder gleichgestellt in der Menschlichkeit. Deshalb ist es besser, wenn die Bildung in al-Azhar anders ist. Denn in diesem Anderssein liegt eine ständige Änderung zugunsten des allgemeinen Interesses. Dadurch können Aussagen korrigiert werden, die in manchen Köpfen sind. Wir in der al-Azhar akzeptieren sie nicht als Teil unserer Religion oder als Teil irgendeiner anderen Religion.

   

In Deutschland soll sich der "Friede verbreiten". Deshalb sollen die Imame in Kairo ruhig etwas anderes hören als in Deutschland. Polemisch umformuliert: Die al-Azhar möchte den Frieden aus Ägypten in das gewaltgeprägte Deutschland exportieren. 

 

Hier wären zahlreiche Rückfragen nötig, die leider nicht erfolgt sind. Liegt es beispielsweise "im deutschen Interesse", wenn die Imame in Kairo hören, dass die Frauen "aus Liebe" dem Mann gehorchen müssen, wie al-Tayyeb 2016 in Deutschland geäussert hat? Oder dass der "richtige Islam" über dem Gesetz steht? O-Ton Ahmed al-Tayyeb 2016:"Wir wollen nicht durch die Aufklärung, denn bei der Aufklärung ist das Ergebnis gewesen, dass der Staat über der Religion steht und bei uns muss die Religion über dem Staat stehen."

Und die al-Azhar ist deshalb auch so berühmt, weil sie Ausbildungsstätte ist für viele Studenten, die ganz zurückkehren in die islamische Welt. Aber in diesen islamischen Ländern nehmen radikale Kräfte zu. Hat die al-Azhar nicht ein Stück weit versagt? 

 

Nein, das bedeutet nicht, dass die al-Azhar versagt hat. Sonst müssten wir sagen dass die al-Azhar schon vor langer Zeit schon versagt hat. Die al-Azhar ist heute mehr als 1060 Jahre alt. Al-Azhar ist fortwährend und lehrt den Islam, wie er sein soll. Sie lehrt den richtigen Islam. Ihre Unparteilichkeit und Neigungslosigkeit zu rechten oder linken Strömungen bei der Auslegung der Religion war das, was der al-Azhar die Beständigkeit gesichert hat. Wir haben in der al-Azhar  40.000 Studentinnen und Studenten aus 106 Staaten. Sie kommen, um zu studieren und kehren danach in ihre Länder zurück. Hätte al-Azhar versagt, wäre die Welt in Flammen aufgegangen, oder es hätten radikale Strömungen die Macht in diesen Ländern übernommen. Es sind die gegenwärtigen Umstände in der gesamten Welt, die für die Verbreitung von Extremismus und Terrorismus verantwortlich sein können. Wir entbinden unsere Region nicht von der Verantwortung. Sie sind für einen geeigneten Boden für den Missbrauch und die Entstehung von Kriegen geworden. Aber ich versichere Ihnen, dass die al-Azhar nicht versagt hat. Aber die Lage ist schwieriger und umfassender als die geistigen Kompetenzen der al-Azhar. Die schnelle Verbreitung von falschen Informationen heutzutage und die Verführung der Jugend, die vernachlässigt wurde und der Kultur der al-Azhar entfremdet wurde, haben dabei vielleicht auch eine Rolle gespielt. Betrachten Sie die Führer dieser extremen Welt. Sie werden finden, dass unter ihnen kaum ein einziger Absolvent der al-Azhar-Universität  ist. Die al-Azhar kämpft weiter. Wir planen einen eigenen Fernsehsender. Dies wird helfen, die Stimme der al-Azhar weltweit zu verbreiten. Und wir haben auch eine Forschungseinheit gegründet, eine Beobachtungsstelle. Sie sammelt und analysiert die extremen Aussagen in elf Sprachen. Sie werden dann ins Arabische übersetzt und von Experten diskutiert, und es wird dagegen argumentiert. Die Gegenargumente werden dann wieder in die ursprünglichen Sprachen übersetzt und öffentlich ausgestrahlt. Diese Forschungseinheit wird oft besucht, und die Besucher loben ihre Leistungen, denn sie macht bei der Bekämpfung des Extremismus Fortschritte. Diese Forschungseinheit wird übrigens von einem jungen Akademiker geleitet, der hier in Deutschland, an einer deutschen Universität promoviert hat.

   

Die Begründung: Sie ist über 1000 Jahre alt, sie unterrichtet Zehntausende von Studenten, und sie lehrt den "richtigen Islam". Also kann sie nicht versagt haben, so der Scheich al-Azhar.

 

Was den "richtigen Islam" angeht: Sind die Schiiten "falsche Muslime"? Und die Aleviten, und die Drusen, und und? Solange eine Institution die wahre Religion für sich reklamiert und die anderen nur "korrigieren" will, ist es schlecht bestellt um den innerislamischen Frieden und Dialog.

 

Und flugs mutiert die al-Azhar zur Weltretterin, ohne die "die Welt in Flammen aufgegangen" wäre. Schuld am islamistischen Terror ist die "gesamte Welt", nicht etwa der konservative Islam.

 

Dass gerade in Ägypten die Jugend massiv vernachlässigt wurde, liegt wesentlich an der katastrophalen Bildungspolitik der Regimes von Hosni Mubarak und Abdel Fattah al-Sisi (Mohamed Mursi war zu kurz an der Macht, um das Bildungssystem stark zu zerrütten). Der Scheich al-Azhar war ein glühender Anhänger von Mubarak, und er stützte auch von Anfang an das Regime von al-Sisi.

 

Von gegenwärtigen Regime erhofft die al-Azhar auch mehr Mittel, da der Weltfrieden schliesslich von den "geistigen Kompetenzen der al-Azhar" abhängt. Und diese gilt es mit einem eigenen Fernsehssender in die Welt zu tragen. 

 

Wie wenig dialogisch das Friedensprojekt der Azhar ist, zeigt die erwähnte Beobachtungsstelle: Im Einbahnverfahren werden extreme Aussagen in der islamischen Welt korrigiert, und zwar rein theologisch, das heisst ohne Bezugnahme auf die Lebenswirklichkeit in den entsprechenden Ländern.

Aber es gibt Gruppen aus Saudi-Arabien, die in den islamischen Ländern, auch im Westen, ihre streng religiöse wahhabitische Lehre verbreiten. Was können Sie dieser Konkurrenz entgegensetzen? 

 

Das weiß ich nicht. Aber diese Glaubensrichtung ist nicht der einzige Grund für alle gegenwärtigen Leiden in der Region, von Tötung und Armut bis hin zu Vertreibungen. In der Geschichte gab es fortwährend Glaubensrichtungen, die die religiösen Texte, ich will nicht sagen extrem, aber doch sehr konservativ ausgelegt haben. Es gab immer auch gemäßigte Richtungen, es gab auch Strömungen, die die heiligen Texte des Islam überflüssig machen und sie oder ihre Normen, Gesetzgebung und Werte ausblenden wollten. Solche Glaubensrichtungen gibt es seit uralten Zeiten. Sehr früh haben die al-Azhar und Ägypten vor dem Terrorismus gewarnt. Wir hatten nicht einmal eine Vorstellung, wie wild und aggressiv der Terror sein kann. Wir wurden überrascht, wie organisiert und ausgebildet sie sind und welche Zeit sie dafür aussuchten. Nein, wir können nicht behaupten, dass nur eine strenge Glaubensrichtung dahinter steht. Vielleicht werden solche Glaubensrichtungen dafür ausgenutzt. Vielleicht werden diese Erklärungen missbraucht, um die Umstände zu begünstigen, wirtschaftliche und politische Unruhe in der Region zu schaffen.

  

Nachdem der Konservatismus der al-Azhar reingewaschen ist, geht es sogar an die Freisprechung des saudischen Wahhabismus, denn "diese Glaubensrichtung ist nicht der einzige Grund für alle gegenwärtigen Leiden in der Region". 

 

Terror mutiert in der Sicht von al-Tayyeb zu einer permanenten Gefahr. Dass er ausgerechnet das offizielle Ägypten zum grossen Warner vor dem Terror macht, mutet skurril an. Gerade in den letzten Jahren dürfte das Repressionsregime mehr Terroristen hervorgebracht haben, als es bekämpfen kann. Als nach dem Putsch von 2013 besonnene Kräfte zu einer nationalen Versöhnung aufriefen, schwieg die al-Azhar. Sie schwieg auch, als Polizei und Militär in einem beispiellosen Massaker Hunderte von Muslimen umbrachte. Wieviele Menschen durch die Gewalt der Regierung zu Sympathisanten oder gar Helfershelfern des Terrors wurden, das wird die Geschichte erweisen. Für al-Tayyeb ist jedoch klar: "In Ägypten werden keine Terroristen herangezogen."

 

Es ist übrigens verräterisch, wie al-Tayyeb mit vielen "vielleicht" griffigen Analysen ausweicht.

Scheich al-Azhar, Sie haben jetzt mehrfach betont, dass die Terroristen, die im Namen der Religion töten, den Islam missbrauchen. Und Sie sagen, als Medikament dagegen, sei es, den richtigen Islam zu vermitteln. Warum lässt sich anscheinend der Islam so gut missbrauchen, und wäre es nicht auch richtig, dass der Islam Reformen zulässt? 

 

In diesem Kontext können wir von einer Erneuerung des Islam, aber nicht von einer Reform sprechen. Das islamische Denken kann man reformieren, aber nicht den Islam selbst. Dieser Unterschied gilt auch für die anderen Religionen. Ich will niemanden ermutigen zu sagen, dass ein religiöser Text verwerflich ist und ignoriert oder weggestrichen werden soll. Das widerspräche der Hochachtung vor dem Wert des religiösen Textes, der vom Himmel herabgesandt wurde, um das Leben der Menschen bis zum Ableben auf dieser Erde rechtzuleiten. Aber den religiösen Diskurs sollten wir reformieren und erneuern. Die religiösen Gelehrten müssten die Realität verstehen und den religiösen Text kennen, um die Realität zu heilen. Ich kann bestätigen, dass jeder Kriminelle, der ein Verbrechen rechtfertigen will oder seine Anhänger beeindrucken will, religiöse Texte beliebig auslegen kann, insbesondere wenn sein Verbrechen mit einer religiösen Bewegung verbunden ist. Sie haben keine Hemmungen, ihren Anhängern falsche und schockierende Auslegungen anzubieten. Nein, diese kriminellen Abweichler sind diejenigen, die man reformieren soll und nicht die religiösen Texte.

 

Gross-Scheich al-Azhar, Herr Professor al-Tayyeb, wir danken Ihnen herzlich für dieses Gespräch.

In diesem theologischen Teil schliesst sich der Kreis. Natürlich trifft es zu, dass man einer Religion nicht ihre heiligen Texte nehmen kann. Es wäre auch im Christentum sinnlos, das Alte Testament und Teile des Neuen Testaments für "ungültig" zu erklären, weil sich mit ihnen Intoleranz und Gewalt legitimieren lassen. Die Frage ist, wie eine Religionsgemeinschaft mit ihren heiligen Texten umgeht. 

 

Da die al-Azhar den "richtigen Islam" lehrt, gilt es, diesen mit noch mehr Druck in die Welt hinauszutragen. Das "islamische Denken" und den "islamischen Diskurs" kann man reformieren, sagt al-Tayyeb. Wer allerdings einen "falschen Islam" predigt oder gar ein "krimineller Abweichler" ist, dazu erhalten wir keinen Aufschluss.

 

    

Worum es alles nicht geht

Geht es al-Tayyeb um Demokratie? Nein: Er lehnte 2011 den Aufstand in Ägypten ab und ist ein Bewunderer von Mubarak und Sisi. Geht es ihm um Menschenrechte? Nein: Er hat 2013 stillschweigend das Massaker an Muslimbrüdern gebilligt. Ist er grundsätzlich gegen Terror? Eher nicht: Das zeigen seine Billigung staatlichen Terrors und frühere Aussagen zu Selbstmordattentaten. Ist er für die Trennung von Kirche und Staat? Eher nicht. Zwar ist in Ägypten keine islamistische Regierung an der Macht, aber al-Tayyeb trägt sehr dazu bei, dass Religion und Staat sich gegenseitig in ihrer Macht bestärken: In Ägypten folgt die Verfassung den "Prinzipien" der Scharia, und die al-Azhar hat heute sehr weite Befugnisse über die unzähligen Moscheen im Lande.

 

Da stellt sich die Frage: Was hat al-Tayyeb eigentlich gegen den "Islamischen Staat"? Dort steht die Religion über dem Gesetz. Dort herrscht Terror pur. Menschenrechte gibt es keine, und Demokratie auch nicht. Also alles keine essentiellen Probleme für al-Tayyeb. Selbstverständlich muss man dem Scheich al-Azhar zugestehen, dass das Ausmass der Gewalt im "Islamischen Staat" derart ungeheuer ist, dass sich kein vernünftiger Muslim dahinter stellen kann. In al-Tayyebs Verständnis begeht der "Islamische Staat" aber eine weitere Ungeheuerlichkeit: Dort hat mit al-Baghdadi ein Muslim die religiöse und politische Macht übernommen, der innerhalb der islamischen Hierarchie über keinerlei Reputation verfügt. Ein Nobody sozusagen, der sich ausserhalb des internationalen islamischen Diskurses stellt und - wie die al-Azhar, aber ohne Legitimierung - den "richtigen Islam" lehrt und anwendet. Dass Saudi-Arabien jahrelang den Terrorismus in Afghanistan gefördert hat, ist für ihn bedauerlich, aber es fällt nicht ins Gewicht, weil dahinter ein "ordentlicher" Staat steckt. Auch die zahlreichen staatlichen Verbrechen im Ägypten der letzten Jahre sind nach der selben Logik reingewaschen.

 

Leider sind im Moment keine Kräfte in Sicht, die Gegensteuer geben könnten. 2016 nannte der damalige Wirtschaftsminister Gabriel al-Sisi einen "beeindruckenden Präsidenten". Und Europa gibt sich unbeeindruckt, dass die USA mit Saudi-Arabien und anderen Golfstaaten milliardenschwere Rüstungsgeschäfte vereinbar haben. Wenn also al-Tayyeb zum Terror vor allem "Mein Name ist Hase" sagt, dann steht er damit in der Welt nicht allein.

 

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